Über uns


Der Beweggrund zu züchten ist einfach - Luna ist optisch wie auch charakterlich ein so feiner (Mensch) Hund, das Sie in Form Ihrer (Kinder) Welpen weiterleben soll.

Wir sind eine Zucht für Weiße Schweizer Schäferhunde und gehören dem VDH und BVWS an.

 

Wir lieben, was wir tun und wollen gesunde,

standardgerechte und wesensfeste Hunde züchten,

die die bestmögliche Prägung in den ersten 8 Wochen genießen.

 

Daher legen wir viel Wert auf eine Aufzucht mit Familienanschluss,

guter Sozialisation und möglichst viel Kontakt mit Umweltreizen aller Art.

Die Welpen werden gechipt, geimpft und entwurmt abgegeben.

 


Allgemeines zum Weißen Schweizer Schäferhund

 

Fangen wir beim Namen an

Weißer Schweizer Schäferhund

  • Weiss ist klar, wegen der Fellfarbe
  • Schweiz ist schwieriger. In der Schweiz wurde diese Rasse zum erstenmal eigenständig behandelt und eingetragen.
  • Schäferhund ist eigentlich auch klar - die äußere Ähnlichkeit ist immens.

Weitere Namen

Weil die Schweiz mehrsprachig ist, kommt noch das Französische dazu - Berger Blanc Suisse

Umlaute sind im englischen nicht beliebt und lange Namen auch nicht - White shepherd.

 


Gehen wir zum Fell über

Die weiße Farbe hatte einmal einen sehr praktischen Grund für Hirten: In der Dunkelheit oder Dämmerung ist der Hütehund vom bösen Wolf gut zu unterscheiden.

 

Heute scheint das Unpraktische zunächst im Vordergrund zu stehen: "Da müssen Sie bestimmt viel Zeit in die Fellpflege investieren" gehört wie ähnliche Aussagen zu den großen Vorurteilen. Bevor der Lotuseffekt in Haushalten einzog um schmutzabweisend zu werden haben unsere Weißen diesen Effekt für sich genutzt. Schmutz fällt förmlich ab.

 

Weißes Schäferhundfell gibt es in zwei Darreichungsformen:

Stockhaar = kurzes Fell

Langstockhaar = Sie ahnen es - langes Fell.

Am einfachsten ist es, wenn Sie bei Ihrer nächsten Begegnung mit den "Weißen" auf das Heck des Hundes achten. Ist die Rute buschig puschelig, haben Sie ein Langstockhaar Exemplar vor sich.

 

Selbstreinigend heißt, das Sie nicht ganz außen vor sind. Hin- und Wieder ist es notwendig das Fell zu bürsten. Dies kann den Beteiligten auf beiden Seiten der Bürste viel Spass machen. In Zeiten den Fellwechsels (i.d.R. 2x pro Jahr) ist es besonders sinnvoll.


Grösse und Gewicht

Tendenziell werden die männlich Hunde (Rüde) grösser, schwerer und kräftiger als die weiblichen (Hündin). Wir reden hier von bis zu 40kg Gewicht und einer Größe (wird am Rücken gemessen) von bis zu 66cm.

 

Mit anderen Worten, die Weißen Schweizer Schäferhunde sind grosse muskulöse Hunde.

 

Diese Kraft und Größe wird gern in Bewegung umgesetzt. Richten Sie sich auf lange Spaziergänge oder gemeinsame sportliche Betätigung ein.

 

 


Der weisse Schatten

Sie werden feststellen, das Ihr Weißer Schweizer Schäferhund wie ein Magnet an Ihnen klebt, sollte dies nicht der Fall sein, können Sie sicher sein, das zwei schwarze Knopfaugen Sie im Blick haben.

 

Sollte das "Rudel" versammelt sein, werden Sie Ihren Hund da finden, wo er alles im Blick hat, z.B. unter dem Tisch.

 

Bitte sehen Sie diese Eigenart von der positiven Seite - diese Verhaltensweise ist Ausdruck einer tiefen Bindung vom Hund zu seinen Menschen. Für ihn gibt es nichts wichtigeres als sein Rudel.

 

Da die Weißen i.d.R. intelligent und lernfreudig sind, können Sie die größten Unarten (z.B.  Begleitung auf die Toilette) durch Erziehung und Konsequenz leicht abstellen.


Die Kommunikation

Weiße Schweizer Schäferhunden arbeiten mit allen Sinnen und Möglichkeiten. Hier ein Beispiel die aufrecht getragene Rute (Schwanz) bewegt sich hin und her, die Ohren sind auf das Objekt der Begierde ausgerichtet, die Nase nahe am Ziel und die Augen unterstützen. Sollte der Ast noch Lebenszeichen von sich geben, ist man sprungbereit zur Flucht (Stellung der Hinterbeine).

 

Das arbeiten mit allen Sinnen, gepaart mit einer hohen Intelligenz befähigt die Weißen dazu sich in Sie einzufühlen. Wenn Sie zum Beispiel am Abend von Ihrem Hund begrüsst werden, wird er dies adequat tun = nach dem Begrüssungsritual wird er entsprechend Ihrer Stimmungslage fordernd, abwartend, einschmeichelnd, ...reagieren.

 

 


Die Sache mit dem Briefboten

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten. Für Ihren Weißen Schweizer Schäferhund ist es Ehrensache das Rudel zu verteidigen.

 

Ob ein Eindringling ein gern gesehener Gast oder ein böser Einbrecher ist, wird zunächst einmal nicht überlegt. Dementsprechend gilt erst einmal "Gefahr im Verzuge" und wird erst abgebrochen wenn ein anderes Rudelmitglied "keine Gefahr im Verzuge" signalisiert.

 

Liebe Briefboten und gelegentlichen Besucher,

wir bitten um Verzeihung für die in der Regel nicht freundliche Begrüssung.


Resumee

Der Weiße Schweizer Schäferhund ist ein grosser, optisch bestechender Vierbeiner.

 

Er ist weder aggressiv noch ängstlich. Intelligenz gepaart mit Lernfreudigkeit machen ihn zum perfekten Teammitglied:

 

Als Familienhund kann er zum Beispiel seine Nehmerqualitäten bei Kindern unter Beweis stellen.

 

Als Sportpartner kann er seinen Bewegungsdrang ausleben und Sie zu dem Quentchen mehr an Leistung animieren.

 

Als Partner steht er Ihnen in allen Lebenslagen bei, treu und bedingungslos.